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Der Weg in die Urkatastrophe

Der Weg in die Urkatastrophe
Autor: Jürgen Angelow
Band 2 - Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert
Hrsg.: Manfred Görtemaker, Frank-Lothar Kroll, Sönke Neitzel
Seiten: 208, gebunden
be.bra Verlag
€ 19,90 (D)
ISBN 978-3-89809-402-3

Die Bände der Reihe Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert vermitteln verständlich, kompakt und anschaulich den neuesten Stand der historischen Forschung.

Die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg gehört zu den spannendsten Phasen der deutschen Geschichte. Jürgen Angelow analysiert anschaulich das Handeln der politischen Akteure in einer von Unsicherheiten und Widersprüchen gekennzeichneten Welt, die ebenso von Modernität und Globalisierung wie auch von Tradition und Nationalismus geprägt war.

Die auf die Julikrise 1914 folgenden Ereignisse unterbrachen jäh die wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Entwicklung Europas.

Autor
Jürgen Angelow
, geboren 1961 in Rostock, studierte Geschichte und Militärgeschichte an der Universität Leipzig und dem Militärgeschichtlichen Institut der DDR in Potsdam. 1988 bis 1992 war er am Militärgeschichtlichen Institut der DDR bzw. dem jetzigen Militärgeschichtlichen Forschungsamt der Bundeswehr beschäftigt. Seit 2003 ist Jürgen Angelow Inhaber einer außerplanmäßigen Professur für Neuere Geschichte an der Potsdamer Universität. Er veröffentlichte u.a. „Der Deutsche Bund“ (2003), „Kalkül und Prestige“ (2000) sowie „Bismarck und der Zweibund“ (1998).

Herausgeber
Manfred Görtemaker
, 1951 geboren, Studium der Geschichte, Politikwissenschaft und Publizistik in Münster und Berlin, Ausbildung als Journalist. John F. Kennedy Memorial Fellow an der Harvard University. Krupp Foundation Senior Associate am Institute For East-West Security Studies in New York. 1994-1995 Prorektor der Universität Potsdam. Seit 1993 Professor für Neuere Geschichte an der Universität Potsdam. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Geschichte und Politik des 19. und 20. Jahrhunderts, darunter "Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Von der Gründung bis zur Gegenwart", "Geschichte Europas 1850 - 1918" und "Deutschland im 19. Jahrhundert: Entwicklungslinien".

Frank-Lothar Kroll, 1959 in Aachen geboren, studierte in Bonn und Köln Geschichte, Kunstgeschichte, Germanistik, Philosophie und Religionswissenschaften, Inhaber der Professur für Europäische Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts an der Technischen Universität Chemnitz. Kroll amtierte ab 1992 als Präsident der Werner Bergengruen-Gesellschaft e. V., erhielt 1996 den Louis Ferdinand Preis des Preußeninstituts und ist seit 1996 Ordentliches Mitglied der Preußischen Historischen Kommission sowie seit 2006 deren amtierender Vorsitzender. Zu seinen Publikationen gehören u.a. "Friedrich Wilhelm IV. und das Staatsdenken der deutschen Romantik" und "Kultur, Bildung und Wissenschaft im 20. Jahrhundert".

Sönke Neitzel, geboren 1968, lehrt an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz Neuere und Neueste Geschichte. Seine Forschungen befassen sich vor allem mit der Geschichte des Hochimperialismus und dem Zeitalter der Weltkriege. 1994 Promotion, 1998 Habilitation, 2001 Gastdozentur an der University of Glasgow, seit 1994 Fachberater der ZDF-Redaktion Zeitgeschichte. Zu seinen Publikationen gehören u.a. Blut und Eisen. Deutschland im Ersten Weltkrieg, Kriegsausbruch. Deutschlands Weg in die Katastrophe 1900-1914 sowie Der Einsatz derdeutschen Luftwaffe über dem Atlantik und der Nordsee 1939-1945.

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