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Die Bonner Republik

Die Bonner Republik
Band 13 - Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert
Autor: Thomas Brechenmacher
Hrsg.: Manfred Görtemaker, Frank-Lothar Kroll, Sönke Neitzel
Seiten: 207, gebunden
be.bra Verlag
€ 19,90 (D)
ISBN 978-3-89809-413-9

Die Bände der Reihe Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert vermitteln verständlich, kompakt und anschaulich den neuesten Stand der historischen Forschung.

Die Geschichte der »Bonner Republik« ist eine Erfolgsgeschichte. Was als Provisorium aus den Trümmerfeldern des Zweiten Weltkriegs erwuchs, festigte sich über vierzig Jahre hinweg in politischen, sozialen und wirtschaftlichen Integrationsprozessen zu einem Staat, der sich in zahlreichen Krisen bewährte.

Thomas Brechenmacher beschreibt anschaulich die wechselvolle politische Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland von ihrer Gründung 1949 bis zum Wendejahr 1989/90.

Autor
Thomas Brechenmacher
, geboren 1964 in Immenstadt/Allgäu, studierte Geschichte, Germanistik und Philosophie in München. 1995-2003 war er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrbeauftragter am Historischen Institut der Universität der Bundeswehr beschäftigt, sowie seit 1998 zweiter Vorstand der "Forschungsstelle deutsch-jüdische Zeitgeschichte e. V.” Seit 2007 ist Thomas Brechenmacher Inhaber der Professur für Neuere Geschichte II am Historischen Institut der Universität Potsdam. Zu seinen Publikationen gehören u.a. "Denkmalsturz? Brandts Kniefall" sowie "Der Vatikan und die Juden. Geschichte einer unheiligen Beziehung".

Herausgeber
Manfred Görtemaker
, 1951 geboren, Studium der Geschichte, Politikwissenschaft und Publizistik in Münster und Berlin, Ausbildung als Journalist. John F. Kennedy Memorial Fellow an der Harvard University. Krupp Foundation Senior Associate am Institute For East-West Security Studies in New York. 1994-1995 Prorektor der Universität Potsdam. Seit 1993 Professor für Neuere Geschichte an der Universität Potsdam. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Geschichte und Politik des 19. und 20. Jahrhunderts, darunter "Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Von der Gründung bis zur Gegenwart", "Geschichte Europas 1850 - 1918" und "Deutschland im 19. Jahrhundert: Entwicklungslinien".

Frank-Lothar Kroll, 1959 in Aachen geboren, studierte in Bonn und Köln Geschichte, Kunstgeschichte, Germanistik, Philosophie und Religionswissenschaften, Inhaber der Professur für Europäische Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts an der Technischen Universität Chemnitz. Kroll amtierte ab 1992 als Präsident der Werner Bergengruen-Gesellschaft e. V., erhielt 1996 den Louis Ferdinand Preis des Preußeninstituts und ist seit 1996 Ordentliches Mitglied der Preußischen Historischen Kommission sowie seit 2006 deren amtierender Vorsitzender. Zu seinen Publikationen gehören u.a. "Friedrich Wilhelm IV. und das Staatsdenken der deutschen Romantik" und "Kultur, Bildung und Wissenschaft im 20. Jahrhundert".

Sönke Neitzel, geboren 1968, lehrt an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz Neuere und Neueste Geschichte. Seine Forschungen befassen sich vor allem mit der Geschichte des Hochimperialismus und dem Zeitalter der Weltkriege. 1994 Promotion, 1998 Habilitation, 2001 Gastdozentur an der University of Glasgow, seit 1994 Fachberater der ZDF-Redaktion Zeitgeschichte. Zu seinen Publikationen gehören u.a. Blut und Eisen. Deutschland im Ersten Weltkrieg, Kriegsausbruch. Deutschlands Weg in die Katastrophe 1900-1914 sowie Der Einsatz derdeutschen Luftwaffe über dem Atlantik und der Nordsee 1939-1945.

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