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Die Pendragon-Legende

Die Pendragon-Legende
Autor: Antal Szerb
Sprecher: Gunda Aurich, Fabian Busch, Heinrich Giskes, Andreas Grothgar, Matthias Habich, Bernd Kuschmann u.v.a.
2 CDs - 108 Min.
WDR-Hörspiel
Audiobuch
€ 19,95 (D& A), sFr 35,50 (UVP)
ISBN 978-3-89964-383-1

London, Anfang der 1930er Jahre: Eine Abendgesellschaft wird zum Glücksfall für den jungen ungarischen Wissenschaftler Janos Batky. Denn dort lernt der anglophile Bücherwurm den britischen Earl of Gwynned, Owen Pendragon, kennen.

Und, weil sich dieser sehr für Batkys Forschungen über die englischen Mystiker des 17. Jahrhunderts interessiert, lädt er ihn kurzerhand auf sein Schloss in Wales ein. Die berühmte Bibliothek der Pendragons soll dem jungen Forscher für sein Studium offen stehen.

Hocherfreut willigt Batky ein und macht sich auf den Weg nach Wales. Doch schon bald entpuppt sich das Schloss als ein Brennpunkt mysteriöser Vorkommnisse. Batky wird in ein Verwirrspiel hineingezogen, in dem Lebende wie (Un)Tote eine Rolle spielen - nicht zuletzt auch der wundersame Earl, der in einem Labor Experimente mit merkwürdigen Tieren betreibt...

Sprecher
Matthias Habich, Jahrgang 1940, begann 1967 seine Theaterlaufbahn mit Engagements an verschiedenen Bühnen, darunter die Münchener Kammerspiele, das Schauspielhaus Zürich und das Renaissancetheater Berlin. Neben wichtigen Titelrollen am Theater spielte Matthias Habich in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen wie in der ARD-Serie „Klemperer – Ein Leben in Deutschland“ (1999), in der Verfilmung des Grass-Romans „Die Rättin“ (1997) oder in Margarethe von Trottas Verfilmung von Uwe Johnsons „Jahrestage“ (2000). Für seine Darstellung des Heinrich Cresspahl wurde er mit dem „Deutschen Fernsehpreis“ ausgezeichnet. Im Kino war er außerdem in Caroline Links „Jenseits der Stille“ und in ihrem Oscar-prämierten Film „Nirgendwo in Afrika“ zu sehen, für den er 2002 den „Deutschen Filmpreis“ als Bester Nebendarsteller erhielt. Für seine Rolle in dem Thriller „Das Urteil“ erhielt er 1998 den „Adolf-Grimme-Preis“. 2005 spielte er die Hauptrolle in der deutsch-polnischen Verfilmung der „Unkenrufe“ von Günter Grass.
Seine Stimme kennt man unter anderem aus den Hörspielen „Sofies Welt“ und aus „Fräulein Smillas Gespür für Schnee“ (beide im Hörverlag erschienen).

Andreas Pietschmann, geboren 1969 in Würzburg, hatte Engagements am Schauspielhaus Bochum und am Thalia Theater in Hamburg. In den letzten Jahren war er häufig in Kriminalfilmen und -hörspielen zu sehen und zu hören. Zuletzt bei Audiobuch in der WDR-Produktion Albtraum.

Autor
Antal Szerb
, geboren 1901 in Budapest, war ungarischer Schriftsteller. Nach seinem Studium promovierte er 1924. Neben fiktionalen Texten, wie Reise im Mondlicht, veröffentlichte Szerb bis zu seinem Tod 1945 auch literaturwisschenaftliche Texte. In seiner Heimat Ungarn ist Szerb einer der meistgelesenen Autoren des 20. Jahrhunderts. Seit der Neuveröffentlichung seiner Romane in Deutschland hat ihn auch das hiesige Lesepublikum wiederentdeckt.

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